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Patienten finden Informationen zu den vielfältigen Dienstleistungen der Landesapothekerkammer Thüringen. Neben einer Datenbank aller Apotheken in Thüringen finden Sie mit einer einfachen Suche die nächstgelegene Notdienstapotheke. Im Bereich Apotheke finden Sie Informationen zu den Berufsbildern in der Apotheke sowie aktuelle Stellenangebote und Stellengesuche.

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Zugeordnete Downloads:

  • Apothekendichte im europäischen Vergleich (pdf, 31 kB)

    Mit 25 Apotheken pro 100.000 Einwohner liegt Deutschland unterhalb des europäischen Durchschnitts. Die 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weisen eine durchschnittliche Apothekendichte von 31 Apotheken pro 100.000 Einwohner auf.

  • Arzneimittelpreisbindung und EuGH-Urteil (pdf, 921 kB)

    Die Preisbindung wurde vom Gesetzgeber auch ausdrücklich für den Arzneimittelversand aus dem Ausland vorgesehen und von den obersten Gerichten in Deutschland bestätigt. Gleichwohl hat der Europäische (EuGH) am 19. Oktober 2016 entschieden, dass Arzneimittelversandhändler aus dem EU-Ausland sich an die Arzneimittelpreisbindung nicht mehr halten müssen, wenn sie verschreibungspflichtige Arzneimittel nach Deutschland liefern. Der EuGH weicht damit von seiner eigenen Rechtsprechung im Gesundheitswesen ab und negiert deutsche Grundsatzurteile. Das hat schwerwiegende Konsequenzen.

  • Arzneimittelpreisindex (pdf, 51 kB)

    Der Arzneimittelpreisindex beschreibt die durchschnittliche Preisentwicklung (inkl. MwSt.) für Arzneimittel, die zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verschrieben werden. Die Arzneimittelpreise sind im vorigen Jahrzehnt stark gesunken, während die Verbraucherpreise kontinuierlich angestiegen sind.

  • Aufteilung der GKV-Gesamtausgaben (pdf, 52 kB)

    Von den mehr als 210 Milliarden Euro, die die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2015 ausgab, entfielen die größten Anteile auf Krankenhäuser und Ärzte. Der Arzneimittelbereich (inkl. Apotheken) stand mit 14,9 Prozent an dritter Stelle. Davon wiederum entfielen 2,3 Prozentpunkte auf die Apotheken und ihre Beschäftigten. Das ist weniger als die Hälfte der GKV-Verwaltungsausgaben (4,8 Prozent).

  • Beschäftigte in Apotheken (pdf, 30 kB)

    Die Zahl der in öffentlichen Apotheken arbeitenden Menschen ist im Jahr 2015 auf mehr als 154.000 gestiegen. Etwa ein Drittel sind approbierte Apotheker. Zwei Drittel arbeiten als Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) oder Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA).

  • Bundesweite Entwicklung der Apothekenzahl (pdf, 51 kB)

    Die Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt seit Anfang 2009 und hat Ende 2015 mit 20.249 den niedrigsten Stand seit den frühen 1990er Jahren erreicht.

  • Entwicklung der Apothekenvergütung (pdf, 55 kB)

    Im Jahr 2004 wurde das Apothekenhonorar auf 8,10 Euro pro rezeptpflichtigem Arzneimittel festgelegt. 2013 wurde es erstmalig nach zehn Jahren auf 8,35 Euro erhöht. Hinzu kommt ein Zuschlag von drei Prozent des Apothekeneinkaufspreises. Die Sachkosten (z.B. Energiekosten) und Personalkosten (z.B. Tariflöhne) sind deutlich stärker gestiegen als die Vergütung.

  • Faktenblatt Apothekenhonorierung (pdf, 79 kB)

    Die Honorierung des Apothekers ist geregelt in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV), § 3 Apothekenzuschläge für Fertigarzneimittel. Der Apothekenabgabepreis einer verschreibungspflichtigen Packung errechnet sich aus einem Festzuschlag von 3 % auf den Apothekeneinkaufspreis zzgl. 8,35 € zzgl. 16 Cent zur Förderung der Sicherstellung des Notdienstes. Hinzu kommt die Umsatzsteuer (19 %).

  • Faktenblatt Nacht- und Notdienst (pdf, 75 kB)

    Der Nacht- und Notdienst garantiert eine flächendeckende Arzneimittelversorgung rund um die Uhr. Etwa 1.300 Apotheken versorgen pro Nacht 20.000 Patienten mit etwa je zur Hälfte rezeptpflichtigen und rezeptfreien Präparaten. Pro Jahr werden 484.000 Notdienste geleistet. Vor allem Eltern mit Kindern profitieren davon: Während Kinder bis 12 Jahre nur 10,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung ausmachen, werden für sie 21,8 Prozent aller Rezepte eingelöst.

  • Mehrwertsteuer auf Arzneimittel (pdf, 31 kB)

    Der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel ist in den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sehr unterschiedlich. Deutschland hat – nach Dänemark und Bulgarien – einen der höchsten Steuersätze. Im Gegensatz dazu haben Malta, Großbritannien, Irland und Schweden zumindest bestimmte Arzneimittel komplett von der Mehrwertsteuer befreit.

  • Preisbildung bei Fertigarzneimitteln (pdf, 31 kB)

    Der Abgabepreis von rezeptpflichtigen Arzneimitteln sowie das apothekerliche Honorar richten sich nach den gesetzlichen Vorgaben der Arzneimittelpreisverordnung. Zur finanziellen Entlastung der Krankenkassen hat der Gesetzgeber Abschläge und Rabatte sowie Zuzahlungen der Versicherten vorgesehen.

  • Rezepturen in Zahlen (pdf, 47 kB)

    In vielen Fällen gibt es für den spezifischen Arzneimittelbedarf eines Patienten kein Fertigarzneimittel. Apotheken schließen diese Lücke, indem sie auf ärztliche Verschreibung individuelle Rezepturen anfertigen. 2014 wurden für die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) insgesamt 13,9 Millionen Rezepturen hergestellt.

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